Ich bei google das dazu gefunden:
Wie sich gezeigt hat, ist mit dem gegenwärtigen Meßverfahren eine Messung der Torsion des Auges nur sehr begrenzt möglich. Insbesondere führen die Effekte aufgrund der Bewegungsunschärfe dazu, daß mit Mustern mittlerer Qualität bei einer relativ geringen Augengeschwindigkeit in horizontaler oder vertikaler Richtung die Torsionsmessung unmöglich wird.
Die einfachstmögliche apparative Verbesserung, die dieses Problem einschränken oder beseitigen könnte, bestünde darin, die kontinuierlich leuchtenden Infrarot-Leuchtdioden durch Infrarot-Blitzlichter zu ersetzen, die im zeitlichen Mittel dieselbe Energie abstrahlen und das Auge somit nicht stärker belasten, aber die Belichtungszeit deutlich verkürzen.
Eine Verkürzung der Belichtungszeit schlägt sich direkt antilinear auf die maximale Augengeschwindigkeit nieder, das heißt, eine Verkürzung der Belichtungszeit auf ein Zehntel und damit eine Blitzdauer von etwa 2 ms bei einer Frequenz von 50 Hertz erbringt eine Torsionsmeßbarkeit bis zu Augengeschwindigkeiten von etwa 500/s. Das ist etwa die physiologische Grenze für Augenbewegungen und sollte also ausreichend sein.
Ich habe mal einen Bericht gehört, da ging es um Tischtennisspieler. Einige wenige sind so gut trainiert, daß sie eine cm-große Zahl auf dem Tischtennisball erkennen können, wenn der Ball geschlagen wird. Ausnahmeerscheinungen, aber möglich.
VG Goldmull

beantwortet von
Goldmull

erstellt
am Dienstag, 29. Dezember 2009
Ich bei google das dazu gefunden:
Wie sich gezeigt hat, ist mit dem gegenwärtigen Meßverfahren eine Messung der Torsion des Auges nur sehr begrenzt möglich. Insbesondere führen die Effekte aufgrund der Bewegungsunschärfe dazu, daß mit Mustern mittlerer Qualität bei einer relativ geringen Augengeschwindigkeit in horizontaler oder vertikaler Richtung die Torsionsmessung unmöglich wird.
Die einfachstmögliche apparative Verbesserung, die dieses Problem einschränken oder beseitigen könnte, bestünde darin, die kontinuierlich leuchtenden Infrarot-Leuchtdioden durch Infrarot-Blitzlichter zu ersetzen, die im zeitlichen Mittel dieselbe Energie abstrahlen und das Auge somit nicht stärker belasten, aber die Belichtungszeit deutlich verkürzen.
Eine Verkürzung der Belichtungszeit schlägt sich direkt antilinear auf die maximale Augengeschwindigkeit nieder, das heißt, eine Verkürzung der Belichtungszeit auf ein Zehntel und damit eine Blitzdauer von etwa 2 ms bei einer Frequenz von 50 Hertz erbringt eine Torsionsmeßbarkeit bis zu Augengeschwindigkeiten von etwa 500/s. Das ist etwa die physiologische Grenze für Augenbewegungen und sollte also ausreichend sein.
Ich habe mal einen Bericht gehört, da ging es um Tischtennisspieler. Einige wenige sind so gut trainiert, daß sie eine cm-große Zahl auf dem Tischtennisball erkennen können, wenn der Ball geschlagen wird. Ausnahmeerscheinungen, aber möglich.
VG Goldmull